Vom Sturz Mosaddeghs über die Stützung des Schahs bis zur Isolation der Islamischen Republik – eine Geschichte imperialer Eingriffe und ihrer fatalen Folgen.
Seit dem 13. Juni fliegt die israelische Luftwaffe nun Angriffe auf den Iran, und MossadAgenten führen Militäraktionen im Iran aus. Der Iran antwortet mit Raketenangriffen auf Tel Aviv, Haifa, Militärbasen und Luftabwehrbatterien – viele der Raketen treffen ihr Ziel. Die Zahl der Toten auf beiden Seiten steigt, wobei sie auf iranischer Seite circa zehnmal so
hoch ist wie auf israelischer Seite. Es ist nicht übertrieben, wenn man von einem echten Krieg spricht, der hier ausgebrochen ist.
Israel argumentiert, dass man sich durch einen Präventivschlag selbst schützen müsse – Schutz gegen iranische Atomwaffen, die jederzeit einsatzbereit sein könnten.
Jetzt stellt sich die Frage: War der Krieg unvermeidbar? Hätte der Iran
andernfalls in wenigen Monaten bis Jahren eine Atomwaffe auf Israel gerichtet?
Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, müssen wir weit in der Geschichte zurückgehen – bis in den Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts.
Der Iran vor 1951
Der Iran war zu dieser Zeit eine konstitutionelle Monarchie, regiert vom Schah, dem König. Die Macht lag faktisch nur bei ihm, obwohl es ein Parlament, das Majles, gab. Der Iran war lange von britischen Kolonien umringt: von Britisch-Indien im Osten und dem Irak, welcher
nach dem Ende des Ersten Weltkriegs unter britischem Mandat stand, im Westen. Auch im Iran war der britische Einfluss groß.
Diese Macht ging vor allem aus der Anglo-Iranian Oil Company (AIOC) hervor, welche quasi das gesamte iranische Öl unter britische Kontrolle stellte. Aber Großbritannien setzte seine imperiale Macht auch durch Geheimdienste und weitere wirtschaftliche Einflussnahme im Iran durch.
Politische Repression war an der Tagesordnung: Zensur, Überwachung und das Verbot von Oppositionsparteien. Besonders Kommunisten und die Tudeh-Partei wurden stark verfolgt. Die Tudeh-Partei konnte bei Wahlen in Großstädten wie Teheran zwischenzeitlich 20–25 % der Stimmen holen, was dem Westen angesichts des Kalten Kriegs natürlich ein Dorn im Auge war.
Zu dieser Zeit herrschten große soziale Ungleichheit und imperialistische Ausbeutung im Iran. Die Tudeh-Partei konnte dadurch Massenstreiks organisieren, Arbeiterkomitees bilden, Gewerkschaftsarbeit leisten und hatte zwischenzeitlich Einfluss in der Armee. Ein Großteil der sozialen Ungleichheit entstand dadurch, dass die wichtigste Quelle von Kapital im Iran das Öl war. Von den Gewinnen des Öls sahen im Iran aber nur die wenigsten Menschen etwas. So hatte die AIOC im Jahr 1948 61 Millionen Pfund Gewinn, wovon der Iran nur 9 Millionen erhielt – und diese 9 Millionen flossen vor allem in die Taschen einer reichen, westlich orientierten Oberschicht.

Deshalb wurde 1949 die Nationale Front von Mohammad Mossadegh gegründet – ein breites Bündnis aus liberalen Nationalisten, religiösen Kräften und Intellektuellen; aber auch kommunistische Kräfte unterstützten sie. Die Nationale Front hatte in breiten Bevölkerungsschichten, besonders im Kleinbürgertum, eine starke Legitimität. Ihre Hauptforderung war die Verstaatlichung der Ölindustrie und das Zurückdrängen britischer
Einflüsse. Mossadegh argumentierte, dass selbst britische Steuern auf AIOC-Gewinne höher waren als das, was der Iran bekam. Die Forderung nach einer Verstaatlichung der Ölindustrie wurde zur Massenbewegung.
Der Iran ab 1951

Im April 1951 wurde Mossadegh auf Druck des Parlaments durch den Schah zum neuen Premierminister ernannt. Noch am gleichen Tag verabschiedete das Parlament das Gesetz zur Verstaatlichung der Ölindustrie – mit großer öffentlicher Unterstützung. Auch wollte Mossadegh in den darauffolgenden Monaten die Macht des Schahs einschränken, zum Beispiel indem er die Kontrolle über das Militär forderte. Für den Westen, vor allem Großbritannien und die USA, war das nicht hinnehmbar. Großbritannien gingen Millionen Pfund an Gewinnen verloren, und die USA sahen die Gefahr, dass durch die Verstaatlichung der Iran kommunistisch werden und sich der Sowjetunion annähern könnte. Daraufhin kam es zu einem Wirtschaftskrieg gegen den Iran: Iranische Ölexporte wurden auf dem Weltmarkt blockiert, und Unternehmen, die iranisches Öl kauften, wurden mit rechtlichen Konsequenzen bedroht. Großbritannien zog außerdem Techniker aus den
Ölanlagen im Iran ab. Der Iran verlor daraufhin 95 % seiner Öleinnahmen, die zu der Zeit über 60 % des Staatshaushalts ausmachten. Die Staatseinnahmen brachen also ein, und Mossadegh musste auf Devisenreserven zurückgreifen, Sozialleistungen kürzen und Subventionen abbauen. Die Iraner hatten zwar jetzt die Kontrolle über ihr Öl zurück, der Westen aber brachte ihre Wirtschaft zu Boden, und die soziale Ungleichheit nahm wieder weiter zu. Und auch jetzt sahen die USA erneut eine drohende Einflussnahme durch Kommunisten im Iran – durch die bröckelnde Wirtschaft, die sie selbst zu verschulden hatten. Aber Mossadeghs Regierung ist nicht unkritisch zu betrachten: In dieser Phase kam es
auch zu großen Protesten, für und gegen ihn, und teilweise regierte er nur mit Notverordnungen.
Das Jahr 1953
Und so kam es, wie es kommen musste: Nach nur drei Jahren Kampfes Mossadeghs gegen die imperialistische Kontrolle über das iranische Öl wird Mossadegh durch eine britisch-amerikanische Geheimoperation geputscht.
Ein erster Putschversuch, bei dem der Schah Mossadegh einfach absetzte, scheiterte, und der Schah floh ins Exil. Ein zweiter Versuch – die Operation Ajax, bei der die CIA und BOE vom MI6 beteiligt waren – brachte dann die Absetzung Mossadeghs und die Wiedereinsetzung der monarchischen Kontrolle durch den Schah.
„The military coup that overthrew Mossadegh […] was carried out under CIA direction as an act of U.S. foreign policy.“
(Quelle: CIA History Staff, The Battle for Iran, 1954, freigegeben 2013)
Der CIA-Agent Kermit Roosevelt Jr., Enkel von Theodore Roosevelt, war in Teheran und koordinierte die Operation. In seinem Buch Countercoup (1979) beschreibt er detailliert seine Rolle beim Sturz Mossadeghs.
Zeitungen wurden bestochen, um Mossadegh zu verleumden, Demonstranten und Schlägertrupps wurden gekauft, und es wurden Kontakte zu Militärs aufgebaut, die den Putsch gegen Mossadegh unterstützten. Daraufhin kam es zu Straßenkämpfen in Teheran. Mossadegh ergab sich freiwillig, um ein Blutbad zu verhindern. Er wurde daraufhin von einem Militärgericht zu lebenslangem Hausarrest wegen Hochverrats verurteilt.
Und so reiht sich auch dieser Putsch in eine lange Reihe an Coups ein – geplant und durchgeführt von der CIA, um die imperialistischen Interessen der USA durchzusetzen.
Nach 1953
Nach dem Putsch kehrte der Schah aus seinem Exil zurück und etablierte ein zunehmend autoritäres System. General Fazlollah Zahedi, CIA-Verbindungsmann und Mitverschwörer bei dem Putsch, wird neuer Premierminister.
„Zahedi was selected and supported by the CIA as the designated successor to Mossadegh.“
The Battle for Iran, 1954, veröffentlicht 2013
In dieser Zeit wird ein Konsortium westlicher Ölkonzerne gegründet, an dem vorrangig US- und britische Konzerne beteiligt sind. Der Iran erhält fortan 50 % der Gewinne – zwar mehr als zuvor, hat aber keinerlei Kontrolle über Produktion und Verkauf.
Im Jahr 1957 wird die SAVAK, die Geheimpolizei des Irans, gegründet. Dies geschieht mit Hilfe der CIA und des Mossad. Die SAVAK wird zum Symbol von Repression, Folter und Überwachung. In der Zeit der neuen Schah-Monarchie haben die drei Länder – USA, Israel und Iran – sehr gute Beziehungen.
In den folgenden Jahrzehnten wird der Iran zu einem zentralen Pfeiler der US-Strategie im Kalten Krieg in der Region: Amerikanische Militärstützpunkte gegen die Sowjetunion werden errichtet, und westliche Konzerne profitieren am Öl und an der Aufrüstung des Schahs. Der Schah war sogar einer der größten Käufer westlicher Rüstungsgüter.
Ab den 1970er-Jahren fördern dann Repression, soziale Ungleichheit, SAVAK-Terror, Korruption und Abhängigkeit vom Westen den Unmut in der Bevölkerung.
In den Jahren 1977 und 1978 kommt es zu einem Aufschwung der Opposition – Liberale, Linke und Islamisten vereinen sich in der Ablehnung des Schah-Regimes.
Ab 1978
Am 8. September 1978 kommt es dann zum „Schwarzen Freitag“ in Teheran: Das Militär erschießt Hunderte Demonstranten, welche gegen den Schah, seine Politik und den Westen protestieren. Am 16. Januar 1979 flieht der Schah ins Exil nach Ägypten – ein historischer Wendepunkt.
Knapp einen Monat später kehrt Ayatollah Khomeini aus dem Exil in Frankreich in den Iran zurück. Er hatte sich bereits in den vergangenen Jahren als Revolutionsführer behauptet und wurde nun von Millionen Menschen in Teheran begrüßt. Elf Tage später kapituliert das Militär – damit ist das Schah-Regime endgültig zusammengebrochen.
Ayatollah Khomeini lässt ein Referendum abhalten. Man kann entweder für oder gegen die Islamische Republik stimmen. Das Ergebnis: 89 % Wahlbeteiligung und 98 % stimmen für die Errichtung einer Islamischen Republik.


Dies war natürlich kein Volksentscheid, wie man ihn als Marxist begrüßen würde, zeigt aber, wie sehr die Menschen den Schah, die damalige Regierung und den Einfluss des Westens gehasst haben.
Aber auch schon im ersten Jahr nach der Machtergreifung durch Ayatollah Khomeini kam es zu Protesten gegen die neue Republik – vor allem aus dem linken Spektrum.
Nach der Gründung der Islamischen Republik Iran
Die Beziehungen zwischen den USA und Israel sowie dem Iran verschlechterten sich nach der Islamischen Revolution sofort drastisch. Die israelische Botschaft in Teheran wurde durch die neue iranische Regierung geschlossen und stattdessen der Palestine Liberation Organization (PLO) übergeben. Damit betrachteten sich die beiden Länder gegenseitig als Hauptfeind in der Region und machten die Ablehnung des jeweils anderen Staates zur Staatsdoktrin.
Das Verhältnis zu den USA bleibt nicht lange besser. Am 4. November 1979 stürmen rund 400 iranische Studenten die US-Botschaft in Teheran und nehmen 52 Diplomaten als Geiseln. Der Sturm erfolgt kurz nachdem der Schah in den USA für eine medizinische Behandlung aufgenommen wurde – was im Iran als Provokation verstanden wird.
Die Studenten forderten von den USA:
- Auslieferung des Schahs an den Iran
- Entschuldigung der USA für den Putsch von 1953
- Rückgabe eingefrorener iranischer Gelder
Nach 444 Tagen werden die Geiseln freigelassen. Die USA verpflichten sich im Gegenzug zur Nichteinmischung in iranische Angelegenheiten.
Iran-Irak-Krieg
Während des Iran-Irak-Kriegs von 1980 bis 1988 verschlechtern sich die Beziehungen mit dem Iran weiter. Die USA unterstützen den Irak indirekt.
Am 3. Juli 1988 kommt es dann zu einem Massaker der US-Marine an iranischen Zivilisten: Die USS Vincennes schießt Flug 655 von Iran Air ab. 290 Menschen kommen dabei ums Leben, darunter 66 Kinder. Die US-Marine erklärt, man habe das Flugzeug fälschlicherweise für ein Kampfflugzeug gehalten. Vor dem Internationalen Gerichtshof kommt es nie zu einer Aufklärung des Falls, da die USA sich während des Verfahrens auf einen Ausgleich von 61,8 Mio. Dollar an die Familien der Opfer einigen.
Der Kommandant der USS Vincennes, William C. Rogers, erhält später die Legion of Merit – was im Iran als Provokation gilt.
Das iranische Atomprogramm
Seit 1968 ist der Iran Mitglied im Atomwaffensperrvertrag (NPT). Das heißt, dass er sich dazu verpflichtet hat, keine Atomwaffen herzustellen und sein Atomprogramm nur für zivile Zwecke zu nutzen.
Währenddessen hat Israel den NPT nie unterschrieben. Mehr noch: Israel besitzt laut verschiedener Organisationen sogar mehr als 100 Nuklearwaffen – und das schon seit Ende der 1960er-Jahre.
Das iranische Nuklearprogramm hat aber seit den 1990er-Jahren immer wieder zu Anschuldigungen gegen den Iran geführt. Die prominenteste Figur hierbei? Netanyahu. Seit seiner Zeit als einfacher Abgeordneter im israelischen Parlament befeuert er das Narrativ, dass der Iran – anfangs in wenigen Jahren, dann in wenigen Monaten und jetzt quasi jederzeit – eine Atomwaffe bauen und einsetzen könnte und damit den Staat Israel auslöschen wolle.
Zwar entdeckte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in den Jahren 2002–2006 geheime unterirdische Urananlagen in Natanz und Fordow, welche Auslöser für internationale Besorgnis waren, gleichzeitig sagt sie aber auch aktuell, dass es keine Beweise dafür gibt, dass der Iran sich dazu entschieden hat, eine Atomwaffe zu bauen.
Friedensversuche seit den 2000er
In den letzten 25 Jahren gab es zweimal signifikante Entspannungsversuche zwischen Israel und den USA auf der einen sowie dem Iran auf der anderen Seite.
Anfang der 2000er wurde die Arab Peace Initiative ausgearbeitet, welche auch vom Iran unterstützt wurde. Diese sieht vor, dass sich Israel aus den besetzten Gebieten im Westjordanland und Gaza zurückzieht und einen palästinensischen Staat anerkennt.
Unter Präsident Khatami gab es inoffizielle Angebote zur Anerkennung Israels bei gleichzeitiger US-Garantie. Der Iran hätte seine Unterstützung der Hisbollah und Hamas eingestellt – die USA lehnten Gespräche aber ab.
Der neue Präsident Ahmadineschād droht ab 2005 mehrfach mit der Vernichtung Israels – die Beziehungen verschlechtern sich deutlich.
Im November 2013 wird dann der JPOA-Vertrag unter Präsident Obama unterzeichnet. Dieser sieht eine Begrenzung der iranischen Urananreicherung vor, während die USA Sanktionen aufheben.
Dieser Vertrag wurde im Mai 2018 von Präsident Trump gekündigt.
Heute
Während des Genozids in Gaza und den Angriffen Israels auf den Libanon verschärfte sich die Rhetorik zwischen Israel und dem Iran noch einmal deutlich.
Seit einigen Monaten haben die USA nun Verhandlungen mit dem Iran über sein Atomprogramm geführt – diese scheiterten jedoch von Anfang an, da die überzogenen Forderungen der USA, nämlich das vollständige Einstellen der Urananreicherung auch für zivile Zwecke, keine realistische Grundlage boten.
Seit dem 13. Juni herrscht offiziell Krieg zwischen Israel und dem Iran. In der Nacht zum 22. Juni griffen auch die Vereinigten Staaten in den Konflikt ein und bombardierten drei iranische Atomanlagen.
Am 24. Juni verkündete der ehemalige US-Präsident Donald Trump einen Waffenstillstand – dieser wurde jedoch noch am selben Tag gebrochen.
Fazit
Das marxistische Magazin Kritik Punkt schreibt in einem längeren und sehr empfehlenswerten Beitrag zur iranischen Geschichte:
„Die iranische Revolution muss als Resultat einer recht leicht verständlichen Konstellation struktureller Widersprüche verstanden werden, deren Wurzeln wesentlich in der imperialistischen Ausbeutung der iranischen Mineralölressourcen und den daraus resultierenden gesellschaftlichen Transformationen liegen.“
„Es ist jedoch eindeutig, dass der imperialistische Sturz Mossadeghs als Hauptursache für die Entwicklung hin zur iranischen Revolution gesehen werden muss – mit allen Mechanismen, die ihn herbeigeführt haben.“
Viele Aspekte, die auch heute noch eine Rolle spielen, haben ihren Ursprung in der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Hätten die USA und Großbritannien nicht gegen Premierminister Mohammad Mossadegh geputscht und den Iran in einen Wirtschaftskrieg getrieben, wäre die Islamische Republik Iran womöglich nie entstanden. Vielleicht hätten sich stattdessen bürgerlich-demokratische oder sogar kommunistische Kräfte durchgesetzt. Die heute oft als Legitimationsgrund für die Feindschaft gegenüber dem Iran angeführte iranische Diktatur gäbe es in diesem Fall möglicherweise nicht.
Und doch: Vielleicht wäre der Iran auch ohne Khomeini und Revolutionsgarden einer der wenigen Staaten geblieben, die die israelische Besatzung in Palästina, das Apartheidsregime und den Genozid an den Palästinenser:innen offen kritisieren.
Am Ende lässt sich festhalten: Die USA und Israel haben sich den Feind Iran selbst geschaffen – durch den Putsch gegen Mossadegh, die jahrzehntelange Unterstützung des Schahs sowie, auf israelischer Seite, durch die systematische Gewalt gegen das palästinensische Volk.
Quellenverzeichnis:
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- BBC News. (2015, July 14). Iran nuclear deal: Key details. https://www.bbc.com/news/world-middle-east-33521655
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- BBC Persian. (2020, July 3). Iran Air Flight 655: 32 years after the tragedy. https://www.bbc.com/persian/iran-53267629
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- BBC News. (2013, November 24). Iran nuclear deal: Six powers agree landmark agreement. https://www.bbc.com/news/world-middle-east-25074729
- IAEA. (2005). Implementation of the NPT Safeguards Agreement in the Islamic Republic of Iran. https://www.iaea.org
- Smith, H. (2006, June 4). Revealed: Bush rejected Iranian offer of talks. The Guardian. https://www.theguardian.com/world/2006/jun/04/usa.iran
- New York Times. (2007, April 29). Iran Proposal to U.S. Offered Peace with Israel. https://www.nytimes.com/2007/04/29/washington/29iran.html
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- CNN Library. (2021, September 7). Iran hostage crisis fast facts. https://edition.cnn.com/2013/09/15/world/meast/iran-hostage-crisis-fast-facts/index.html
- Wikipedia. (2024). Iran Air Flight 655. https://en.wikipedia.org/wiki/Iran_Air_Flight_655
- Wikipedia. (2024). Nuclear program of Iran. https://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_program_of_Iran
- Reuters. (2025, June 17). Trump says he wants Iran to give up entirely on nuclear weapons. https://www.reuters.com/world/middle-east/trump-says-he-wants-iran-give-up-entirely-nuclear-weapons-2025-06-17/
- https://en.wikipedia.org/wiki/Iranian_Revolution?utm_source=chatgpt.com
- https://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Revolution
- 17 https://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_weapons_and_Israel?utm_source=chatgpt.com
- https://economictimes.indiatimes.com/news/defence/did-not-have-any-proof-of-irans-effort-to-move-into-a-nuclear-weapon-iaea-chief/articleshow/121921748.cms?utm_source=chatgpt.com&from=mdr
- https://de.wikipedia.org/wiki/Israelisch-iranischer_Krieg
- https://kritikpunkt.com/de/2025/06/19/selbst-schuld-us-imperialismus-und-iranische-revolution/
Bilder: Ölgrafik selbsterstellt
https://de.wikipedia.org/wiki/Mohammad_Mossadegh#/media/Datei:Mossadeghmohammad.jpg
https://de.wikipedia.org/wiki/Referendum_zur_Staatsform_Irans_im_M%C3%A4rz_1979
Von Autor/-in unbekannt – www.bbcpersian.com, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24629560
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